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Herzlich Willkommen

Meine persönliche Bilanz nach 3 Jahren

über 3 Jahre Actie (am Montag 22.2.16 ist das 3te Jahr vollbracht)

Das Bild der Actie hat sich im Lauf der Zeit doch ein wenig verzerrt, teilweise hat sich aber nur der Blick darauf verzerrt, denn das ursprüngliche Konzept hat immer noch Gültigkeit.

Ich möchte Euch an dieser Stelle bitten, mir ein paar Zeilen über Eure Gedanken und Erlebnisse mit der Actie zu schreiben. Diese sollen durchaus auch kritischer Art sein, denn ich möchte daraus auch lernen wie es weiter gehen soll. Also bitte werft einen Blick zurück und nach vorn und lasst es mich bitte wissen. klickt bitte diesen link an zum weiterlesen

nachdenklich ..... aber hoch motiviert
nachdenklich ….. aber hoch motiviert

Udo Skoppeck stellt die A.i.d.T. vor

Die Actie stellt sich vor

Schaut Deutschland tatenlos zu, wie die Branche hier stirbt?

Schauen WIR tatenlos zu, wie unsere Existenzgrundlage verschwindet?

Wir müssen uns wehren, wenn wir auch in ein paar Jahren noch von unserem Beruf leben wollen!

Es stehen unsere Arbeitsplätze und unsere Existenzen auf dem Spiel, mit denen in Brüssel gepokert wird. Daher müssen sich alle Seiten solidarisieren und der Problematik und den Nöten des Transportwesens eine Stimme verleihen, die bis in den Europarat gehört wird.

Wir fordern gleiche Bedingungen und Voraussetzungen, damit alle überleben können. Nur mit gleichen Bedingungen ist ein fairer Wettbewerb möglich.

Durchsetzung der folgenden Forderungen bzw. Einhaltung bestehender Gesetze

Durchsetzung und flächendeckende Kontrolle der EU-Verordnung 1071/2009 über das Verbot von Briefkastenfirmen

Anwendung der Schutzklausel der EU-Richtlinie 1072/2009 zur Regelung der Kabotage (Artikel 10, Schutzmaßnahmen)

Strengere Kontrollen der EU-Weiterbildung nach dem BKrFQG und somit zur Erlangung der Führerschein-Schlüsselzahl „95“ bei gewerblichen Kraftfahrern und der Ausbildung/-inhalte und der Zulassung von Bildungsträgern

EU-weite Anwendung des Übereinkommens von Rom, untermauert u.a. durch das Urteil in Sachen Heiko Koelzsch vom 15.03.2011 – EuGH,

 

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